ab 2022
Archiv
Konzert am 17.11.2024 in Banfe
Am Volkstrauertag konzertierte das Akkordeonorchester Ferndorftal-Wilden e.V. bereits zum neunten Mal in Bad Laasphe-Banfe. Eine schöne Tradition, wie die zahlreichen Besucher der beschaulichen Kirche im Wittgensteiner Land bewiesen. Pfarrerin Carmen Jäger begrüßte die Aktiven aus dem Großraum Sieger- und Sauerland, Wittgenstein, dem bergischen Land sowie dem Westerwald ganz herzlich. Worte und Gedanken gab es von Ortsvorsteher Michael Ermert, der nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal ebenfalls dem Konzert beiwohnte. Unter der musikalischen Leitung von Jutta Heinrich-Reichel aus Bad Laasphe-Hesselbach boten die engagierten Spielerinnen und Spieler ein abwechslungsreiches Programm. Ruhige Klänge wie „Yellow Mountains“ und „Air“ aus der Feder des Niederländers Jacob de Haan waren ebenso zu hören wie „Dancing Queen“ der Popgruppe Abba und bekannte Melodien von Rondo Veneziano und Udo Jürgens. Begeisternden Applaus gaben die Zuhörer den Stücken „Morricone Special“ aus dem Film „Spiel mir das Lied vom Tod“ und einem weiteren Westernsong „Die glorreichen 7“ aus dem gleichnamigen Kinohit. Viele weitere eindrucksvoll und mit Präzision vorgetragene Titel erfreuten die Zuhörer. Zum Abschluss bedankte sich der ehemalige Pfarrer Peter Mayer-Ullmann ganz herzlich für das Engagement des Orchesters und die vielfältige Liedauswahl, die den diesjährigen Volkstrauertag zum einen nachdenklich, aber auch hoffnungsvoll zum Klingen gebracht hat. Mit dem Titel „Hallelujah“ von Leonard Cohen, ebenfalls zur Tradition geworden, verabschiedeten sich die MusikerInnen unter stehenden Ovationen von ihrem Publikum, mit dem Versprechen auf ein weiteres Konzert im nächsten November.

Jahreshauptversammlung 02.03.2024
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnte unsere Vorsitzende auf ein aufregendes, emotionales Jahr des Orchesters zurückblicken und einen positiven Ausblick auf das Jahr 2024 geben.
Bei den Vorstandswahlen wurden die Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt.
Ein besonderer Punkt auf er diesjährigen Tagesorndnung waren die Ehrungen.
Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung konnten wir einige aktive Spieler für ihre langjährige Mitgliedschaft im DHV (Deutscher Harmonikaverband) ehren.

Henrike Nadler erhielt für 5 Jahre Mitgliedschaft im DHV eine Urkunde.
Bettina Stern und Katrin Koch, beide seit 40 Jahren aktive Spielerinnen im Orchester, erhielten eine Urkunde und die DHV-Verdienstnadel in Silber. Judith Geisweid dankte Beiden für ihre lange Treue als Spielerinnen und ihre langjährige Mitarbeit im Vorstand. Bettina hat lange Jahre im Akkordeonclub Wilden den Vorstand als Beisitzerin bereichert. Katrin Koch stand über 16 Jahre dem Akkordeonclub Wilden als 1. Vorsitzende vor und ist heute Schriftführerin in der Akkordeonorchestergemeinschaft.
Aber unsere Vorsitzende konnte auch ein passives Mitglied für langjährige Treue zum Orchester ehren und die Urkunde des Vereins überreichen:
Giesela Breid unterstützt den Verein bereits seit 40 Jahren, wofür wir ihr herzlich danken.
Eine besondere Ehrung konnte die 2. Vorsitzende Diane Schultes unserer Vorsitzende Judith Geisweid überreichen. Bereits seit 30 Jahren leistet Judith unermüdliche Arbeit im Vorstand, zuerst als Schriftführerin und nun bereits seit 26 Jahren als 1. Vorsitzende. Erst war sie die Vorsitzende im Akkordeonorchester Ferndorftal und nun steht sie auch der Akkordeonorchestergemeinschaft Ferndorftal-Wilden vor. Ihr Einsatz ist unersetzlich für unser Orchester. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement erhielt sie vom DHV eine Urkunde und die Ehrenamtsnadel in Silber.
Allen geehrten Mitgliedern gratulieren wir von ganzem Herzen. Wir sind stolz, dass wir Euch in unseren Reihen haben!
Konzert in der ev. Kirche in Banfe am 19.11.2023
Das erste Konzert in der ev. Kirche Banfe des Akkordeonorchesters Ferndorftal-Wilden liegt nun 10 Jahre zurück. Es ist zur Tradition geworden, dass am Volkstrauertag in der kleinen wunderschönen Kirche ein Akkordeonkonzert stattfindet. An diesem Sonntag, den 19.11.2023 spielte das Akkordeonorchester erstmals hier unter dem Dirigat von Jutta Heinrich-Reichel. Die langjährige Spielerin in der ersten Stimme hat den Taktstock erst vor wenigen Wochen übernommen. Mit viel Gefühl und Freude führt sie das Orchester präzise und souverän durch das moderne und abwechslungsreiche Programm. Als Ouvertüre zu diesem Konzertnachmittag spielte das Akkordeonorchester „Concerto d´Amore“ – eine Komposition von Jacob de Haan, die Barock mit Pop und Swing verbindet. Solistin Karolin Münker am Elektronium spielte anschließend begleitet vom Orchester einfühlsam die berühmte „Gabriel´s Oboe“ aus dem Film „The Mission“. Mit „Carol of the Bells“ stimmte das Akkordeonorchester mit dem imitierten Glockengeläut das Publikum auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Modern arrangierte Popsongs von „The Sound of Silence“ bis „Shallow“ von Lady Gaga überzeugten die Zuhörer, dass Akkordeon mehr kann als oft vermutet: modern und auffällig anders. „Don´t stop me now“ – dieses Stück wurde von Freddie Mercury für seine Band komponiert. Es war das abschließende Stück des Konzertnachmittags. Dieses Arrangement für Akkordeonorchester ist das neueste aus Feder der Dirigentin Jutta Heinrich-Reichel. Das Orchester liebt es zu spielen und diese Spielfreude bekam das Publikum zu spüren. Nach zwei Zugaben und mit lieben Abschiedsworten von Pfarrer i.R. Mayer-Ullmann im Gepäck verließen alle Gäste die kleine feine Kirche in Banfe.
Konzert "Akkordeon und Chor" am 05.11.2023
Das Akkordeonorchester Ferndorftal-Wilden und das vocalensemble ars cantica hatten eingeladen zum gemeinsamen Konzert „Akkordeon und Chor“ in die ev. Kirche Wilden. Und was soll man sagen – sehr viele interessierte Besucher sind dieser Einladung gefolgt. Frühzeitig wurden einige Stühle dazugestellt, bis die Kirche förmlich aus allen Nähten platzte.
Die Vorsitzenden Judith Geisweid und Melanie Bäumer freuten sich, dass sich unter den Gästen auch der Wilnsdorfer Bürgermeister Hannes Gieseler eingefunden hatte, der bereits schon am Vormittag langjährige Sänger des Sängerkreises ehren durfte. Wie schön, dass das kulturelle Engagement so gewürdigt wird. Durch das Programm führten am Nachmittag kurzweilig Katrin Koch und Tobias Hellmann.
Das Akkordeonorchester Ferndorftal-Wilden eröffnete mit dem monumentalen „Concerto d´Amore“ von Jacob de Haan den Nachmittag. Die wunderschönen Melodien vereinen Barock, Pop und Swing zu einem beeindruckenden Gesamtwerk. Seit wenigen Wochen erst hat die langjährige Mitspielerin Jutta Heinrich-Reichel die musikalische Leitung von Olga Belyaeva übernommen. Im Sommer musste sich das Orchester schweren Herzens von ihrer Dirigentin aus Köln aus familiären Gründen verabschieden. Mit dem Taktstock führte Jutta Heinrich-Reichel das Orchester gefühlvoll und präzise durch das ambitionierte Repertoire. Die Aktiven aus dem Großraum Sieger- und Sauerland, Wittgenstein, Westerwald und dem bergischen Land haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Instrument in modernen Arrangements zu präsentieren. Bei „Gabriel´s Oboe“ aus der Feder von Ennio Morricone spielte Karolin Münker einfühlsam das Solo am Elektronium. Dieses Instrument imitiert hervorragend die Oboe und damit das wiederkehrende Thema aus dem Film „The Mission“. Das auf einem ukrainischen Volkslied basierende „Carol of the bells“ ließ im wahrsten Sinne des Wortes die Glocken erklingen und stimmte auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Dem großartigen Jazzkomponisten Bert Kämpfert zu Ehren, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, spielte das Orchester „A swinging Safari“ – ein echter Ohrwurm. Mit dem rasanten „Balkanfieber“ beendete das Akkordeonorchester seinen ersten Teil.

Das vocalensemble ars cantica unter der langjährigen Leitung von Tobias Hellmann betrat als frisch gebackener Meisterchor die Bühne und überzeugte gleich mit dem ersten Liedvortrag „Es waren zwei Königskinder“. Auch diese engagierten und ambitionierten Mitglieder kommen aus den verschiedensten Teilen des gesamten Siegerlandes. Aus dem Film „Herr der Ringe“ sang der Chor „May it be“ und nahm das Publikum mit ins berühmte Auenland zu den Hobbits. Zu den größten Hits des Musicals „Les Misérables“ gehört „I dreamed a dream“. Eindrucksvoll trug der Chor die traurige Geschichte der verzweifelten Fantine vor. Das „Lied vom Nicht versteh´n“ konnten alle Zuhörer jedoch sehr gut verstehen, da das vocalensemble dieses wie alle seine Liedvorträge sehr deutlich und akzentuiert vortrug.
Nach einer kleinen Pause führte das vocalensemble ihr Publikum mit dem Vortrag „Kein schöner Land“ in die afrikanischen Savannen. Richtig gelesen: In diesem Arrangement von Oliver Gies verbindet sich das deutsche Volkslied in einer kunstvollen Weise mit dem afrikanischen Vokalsatz „Sayadi Yetu“ (Unser Planet) Beeindruckend: das brillant vorgetragene Solo von Katharina Hellmann! Danach sang das vocalensemble ars cantica „Signore delle cime“ und das Werk „Veni, veni Emmanuel“ aus ihrem Meisterchorprogramm, bevor mit „God of Glory, God of Love“ der zweite Part des Chores kraftvoll ausklang.
Mit „Sound of Silence“ übernahm das Akkordeonorchester abermals die Bühne. Die neue Dirigentin hat ebenfalls ein gutes Gespür, wie man das Akkordeon heutzutage modern und publikumsnah präsentieren kann. Ihre eigenen Arrangements „Shallow“ und „Skyfall“ sind die besten Beispiele dafür. Nicht nur die Spieler lieben diese Stücke, sondern auch beim Publikum kamen sie sehr gut an. Nach der rassigen „Tarantella napoletana“ und dem weltbekannten Shanty „Wellerman“ führte das Akkordeonorchester erstmals „Don´t Stop me now“ von Queen vor Publikum auf. Auch dieses Arrangement stammt aus der Feder von Jutta Heinrich-Reichel.
Die Freundschaft der beiden Ensembles besteht seit vielen Jahren. Zum Abschluss des bereits sechsten gemeinsamen Konzertes konnten die Besucher diese musikalische Verbundenheit spüren, als das vocalensemble ars cantica gesanglich das Orchester begleitete. „Highland Cathedral“ und „We are the world“ begeisterten Zuhörer und Mitwirkende. So endete ein herausragendes Konzertereignis mit einem warmen Gefühl im Herzen an einem verregneten Sonntag.
Gemütlicher Sonntagnachmittag mit unseren Senioren
Am 23.04.2023 haben wir uns wieder mit unseren Senioren zu einer netten Kaffeerunde getroffen. Diesesmal war das Cafe Klarfeld in Netphen-Deuz unser Ziel. In gemütlicher Runde haben wir mit unseren ältesten Mitgliedern ein paar schöne Stunden bei Kaffe und Kuchen verbracht.

Eine kleine Geschichte zur Reise nach Rees von P. Stellbrink
Es war einmal das Jahr 2019 – Diane plant unsere Orchesterfahrt an den Niederrhein. Voller Vorfreude sagen viele Orchestermitglieder zu an Himmelfahrt 2020 an der Fahrt teilzunehmen.
Die Planungen nehmen konkrete Züge an: Bus, Hotel und Ausflüge sind gebucht.
Im Frühjahr 2020 ist dann die Pandemie auch bei uns angekommen und es wird klar – 2020 können wir nicht fahren. Nach Rücksprachen mit Bus, Hotel und den weiteren Veranstaltern verschieben wir die Fahrt um ein Jahr, in der Hoffnung, dass wir dann das Corona Virus zumindest im Griff haben werden.
Die Zahlen wurden besser – wir glaubten unsere Fahrt könnte stattfinden – aber leider zeichnete sich auch im Frühjahr 2021 ab, dass die Umstände eine Fahrt an Himmelfahrt nicht zulassen werden.
Diane hatte ja alle Telefon-Nummern und die Unternehmen gewährten uns einen weiteren Aufschub! Nächster Termin: Himmelfahrt 2022.
Im Frühjahr 2022 haben wir gemeinsam überlegt, ob wir fahren oder nicht. Da mittlerweile einige Zeit vergangen war, hatten sich einige abgemeldet – andere waren hinzugekommen.
Die Mehrheit war für "wir fahren", wenn es die Umstände erlauben. Die Orchestermitglieder waren allen geimpft und so fühlten wir uns gewappnet trotz der noch immer anhaltenden Pandemie die Fahrt anzutreten.
Corona entlässt uns im ausgehenden Frühjahr so langsam aus dem engen Griff und wir können endlich wieder ein Konzert spielen! 2 Wochen vor der Orchesterfahrt.
In der Woche nach dem Konzert folgt der Schock: erste Orchestermitglieder und deren Familienangehörige erkranken. Wir hoffen, dass alle wieder schnell gesundwerden – Diane schiebt Sonderschichten – denn jetzt wird es turbulent: Zimmer umbuchen und Zimmer stornieren, wer fährt wann mit dem Bus, finden wir noch Ersatzteilnehmer, die kurzfristig mitfahren wollen?
Am Mittwoch vor Himmelfahrt scheint sich alles geregelt zu haben, wir fahren, die Planungen stehen.
Am Donnerstag kurz vor der Abfahrt gibt es noch eine Absage – das war aber die Letzte und eine tolle Fahrt begann:
Vom südlichen Siegerland ins nördliche und dann ins Bergische Land – jetzt sind alle im Bus, die heute mitfahren werden.
Über die Autobahnen nach Norden – mit unserem Busfahrer Hupi ganz bequem und gut gelaunt. Unser erstes Ziel war der Mörenhof (ohne „h“ ist richtig J) wo es für uns alle ein Frühstück gab.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, war es notwendig die Beine zu vertreten. Daher machten wir uns auf, eine Runde Bauerngolf zu spielen. Mit Bollerwagen, Ball und Schläger machten sich kleine Gruppen auf, um die zum Golfparkur umfunktionierten Wiesen zu erkunden. Bei der Einweisung wurden wir darauf hingewiesen, dass wir Spass haben sollten. Den hatten wir auch und nach gut 2 Stunden waren alle Hindernisse gespielt, die Bälle aus Tümpeln und von fremden Wiesen wiedergeholt – einer war im Getreidefeld verschollen – und wir fuhren weiter zum Hotel nach Rees.
Direkt am Rhein gelegen und nahe der Anlegestelle – sehr schön! Die Zimmerverteilung fand im Bus statt. Das war gut geregelt.
Eine Fahrt mit dem AOFW ist immer gut organisiert – daher ging es nach einer kurzen Zeit mit einem Stadtführer nach Rees hinein – die älteste Stadt am Niederrhein ist klein, aber dennoch konnte uns der Stadtführer so einiges erzählen und zeigen! Am Rathaus wurde unser Schuhwerk erfolgreich auf Bergtauglichkeit geprüft – war auch bei der folgenden Steigung dringend erforderlich, ohne festes Schuhwerk hätten wir diese 70 cm wahrlich nicht geschafft. Zurück im Hotel gab es Buffet und das ein oder andere Getränk –
Ein ausgiebiges Frühstück war die Grundlage für die Fahrt mit dem Bus nach Xanten. Um einen ersten Überblick zu bekommen sind wir mit dem Nibelungen-Express um so viele Ecken gefahren, dass wir (oder zumindest die Schreiberin dieser Zeilen) komplett die Orientierung verloren haben. Dennoch fanden wir Eisdiele, den Dom, das Siegfried Spektakel samt Drachen, Mittelalter-Lager und den Archäologischen Park wieder und verbrachten dort einen herrlichen Tag!
Eine Fahrt an den Niederrhein ohne einen Besuch bei unseren holländischen Nachbarn ist undenkbar. Daher machten wir uns am nächsten Morgen mit dem Bus auf und fuhren in Begleitung von Hein vom Rhein nach Nimwegen. Hein wusste viel zu erzählen und so war die Fahrt kurzweilig. In Nimwegen angekommen brachte er uns noch zum Lift in die Oberstadt und wir betrachteten den Hafenbereich von oben. Das bunte Markttreiben, frischer Fisch und andere Spezialitäten – alles war bestens für uns vorbereitet! Nach einer schönen Zeit in Nimwegen fuhren wir, wieder begleitet durch Hein vom Rhein, mit dem Schiff im schönsten Sonnenschein zurück nach Rees.
Jetzt wurde es schon wieder Zeit, die Heimreise anzutreten. Nachdem wir gefrühstückt hatten und die Koffer im Bus verstaut waren, fuhren wir nach Kevelaer. Die Orgel in der Basilika war im Gottesdienst im Einsatz – der beeindruckende Klang schallte bis auf den Kirchplatz, obwohl sie gerade in einer Renovierungsphase ist. Unser Chauffeur holte uns in Kevelaer ab und nach einem 3-Gang-Bus-Menü waren wir Nachmittags wieder zurück im Bergischen Land und auch im Siegerland.
Ein herzliches Dankeschön geht an Diane – sie hat bestimmt hundertmal umgeplant, neu sortiert, überlegt und abgewogen, sich jeder neuen Herausforderung gestellt und nicht aufgegeben uns erneut eine unvergessliche Fahrt zu ermöglichen!

Gemütlicher Sonntagnachmittag mit unseren Senioren